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Jameda
Praxis

Unsere idee: Sie stehen
bei uns im Mittelpunkt.

Praxisgeschichte

1991 von meiner Mutter, Frau Dipl. med. Ingeborg Helbig eröffnet, habe ich die Praxis in der Selliner Straße nach abgeschlossener Assistenzzeit in Dresden und Norwegen am 2.1.2007 übernommen.

Nach diversen Umbauten, technischen Neuerungen (OPG 2007) und Einführung von neuen Behandlungsformen wie z. B. die „transgingivale Implantation" (2009) lag in den vergangenen Jahren der Schwerpunkt auf Fortbildung/Studium bezüglich der fachlichen Qualifikation über die „normale zahnmedizinische Versorgung" hinaus. Alle zukünftigen Änderungen leiten wir aus den Bedürfnissen der uns besuchenden Menschen, sowie den Entwicklungen in der Zahnmedizin ab.

Vermehrten Anfragen nach einer Behandlung „unter Narkose“ folgend, haben wir im Mai 2011 z.B. die Inhalationssedierung mit Lachgas eingeführt. Dieses Narkosemittel findet in Amerika in über 60% der Zahnarztpraxen regelmäßige Anwendung und wird wegen der sedierenden Wirkung (Schmerzlinderung und Entspannung), der guten Dosierbarkeit und kurzen Anflutung (Einwirkungszeit und Abklang der Wirkung) sehr geschätzt.

Seit Juni 2012 verfügen wir neben dem OPG und den Einzelröntgengeräten auf digitaler Basis zusätzlich über einen DVT (Digitaler Volumentomograph) zur dreidimensionalen Abbildung definierter Kieferbereiche. Zur Anwendung kommt er bei umfangreichen restauratorischen Arbeiten wie einer Implantation oder einer schwierigen anatomischen Situation, z.B. Extraktion eines Weisheitszahnes in Nervnähe.

Die 3D-Visualisierung ermöglicht dem Arzt, sich in einer neuen Dimension der Diagnostik zu bewegen, vorher nicht Sichtbares wird nun transparent abgebildet. Dem Patienten sichert der DVT die zurzeit maximal mögliche Grundlage für eine optimale Diagnostik als Voraussetzung für weitere Therapiemaßnahmen.

Umfangreiche, aufwendige Weiterbildungen und eine entsprechende technische Ausstattung in den vergangenen Jahren führten zu einer Spezialisierung in der Implantologie. Auf Grundlage der 2012 in Bern in der Schweiz absolvierten Prüfung ist die Praxis durch die Landeszahnärztekammer Sachsen (LZKS) autorisiert, den „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie“ auf dem Praxisschild zu tragen.

Im November 2013 folgte in Frankfurt/M der Abschluss „Curriculum Implantatprothetik". Nach dem Prinzip „Implantologie und Implantatprothetik aus einer Hand" ist nun ein Wechsel zwischen Chirurg und Zahnarzt nicht mehr erforderlich.

Einen weiteren Schritt in der Praxisentwicklung sehen wir in der Implementierung der elektronischen Kiefergelenksbewegungsanalyse (Mai 2014). Die zahnärztliche elektronische Funktionsanalyse ist ein führendes wissenschaftlich anerkanntes Verfahren, welches den Funktionszustand eines Gebisses präzise erfasst und die Bewegungsabläufe zeitgleich visualisiert.

Aus der möglichen Diagnose „Craniomandibuläre Dysfunktion“, kurz CMD, lassen sich therapeutische Schlüsse für die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit ableiten.

Schon seit Jahren in gedanklicher Auseinandersetzung und Beobachtung der industriellen Entwicklung ist für uns die abdruckfreie Modellherstellung. Das heißt, das Modell, bislang per Abdrucklöffel genommen, wird mittels einem berührungsfreien Intraoralscanner „fotografiert" und die Daten dreidimensional rechnergestützt aufbereitet. Jetzt, da die Intraoralaufnahme ohne vorheriges, lästiges „einpudern" der aufzuzeichnenden Bereiche im Kiefer möglich geworden ist, haben wir uns für diese Technologie, als Meilenstein in der virtuellen Abdrucknahme, entschieden und schaffen derzeit die Voraussetzungen für die Übernahme in unseren Praxisalltag.

iese Technologie benötigt, wie bereits gesagt, keinen Abdrucklöffel, vermeidet unangenehmen Geschmack, provoziert keinen Würgereiz, ist metallfrei, braucht kein Provisorium, findet in nur einer Sitzung statt, trägt zum Erhalt des natürlichen Zahnmusters bei und führt zu farblich sehr hochpräzisen Ergebnissen.

Juni 2014: Die Umsetzung ist jetzt abgeschlossen und das System in unser Leistungsspektrum aufgenommen. Teilinlays, Inlays, Kronen und Brücken werden in einer Sitzung hergestellt und eingegliedert. Die Praxis ist nun weitestgehend unabhängig von einem externen Dentallabor.

2015 liegt der Schwerpunkt der Praxisentwicklung bei den völlig neu zu gestaltenden Praxisräumen. Funktionalität und Ästhetik sind dabei richtungsweisend, wir wollen, dass Sie sich weiterhin bei uns wohl fühlen.

Im Januar 2018 hat unsere Praxis einen Kooperationsvertrag mit der TU Dresden abgeschlossen und nimmt seitdem Studierende der Zahnmedizin als Praktikanten auf. Wir sind damit offizielle Kooperationspraxis der Zahnmedizinischen Ausbildung an der Medizinischen Fakultät der Carl Gustav Carus Universität.

Hochwertige Zahnmedizin ist ohne moderne Technik und Verfahren nicht möglich. Erfahren Sie die konkreten Vorteile.