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Zahnmedizin „aus einer Hand“.

Transgingivale Implantation

Gut zu wissen

Wir sind derzeit eine der wenigen Zahnarztpraxen in Dresden und dem Umland, die dieses Verfahren beherrschen.


In der Implantologie steht für Frau Issel-Domberg M.Sc., M.Sc., M.A. die transgingivale Implantation im Vordergrund, soweit dies durch die Kieferbeschaffenheit möglich ist.

Hauptanliegen bei der Entwicklung dieser innovativen Methode war es, ein besonders patientenfreundliches, schonendes und einfaches Implantatverfahren zu etablieren, das zudem für viele Menschen erschwinglich ist.


Minimalinvasiv und schonend – dank Schlüsselloch-Chirurgie

Diese minimalinvasive Methode unterscheidet sich durch eine erheblich geringere Wundsetzung bei der sogenannten transgingivalen Implantatbettbohrung (Schlüsselloch-Chirurgie) im Vergleich zur Aufklappung und der dabei entstehenden Wundsetzung in der konventionellen Implantologie.

Kürzere Behandlungszeiten, kaum Schmerzen, reduzierte Komplikationswahrscheinlichkeit und weniger zeitaufwendige Sitzungen sind die Folge.

  • Minimalinvasiv und schonender: Das bzw. die Implantate werden minimalinvasiv und besonders schonend mit der transgingivalen Implantatbettbohrung eingesetzt. Es gibt keine Zahnfleischschnitte, keine oder nur geringfügige Weichgewebeaufklappungen und keine vernähten Wunden. Auch die empfindliche Knochenhaut wird geschont – somit gibt es kaum Schmerzen oder postoperative Beschwerden wie Schwellungen.
  • Kürzere Behandlungszeit: Es ist meist nur ein OP-Termin für das Einsetzen des Implantates nötig.
  • Schnelle Versorgung mit Zahnersatz: Die endgültige Versorgung der Implantate mit Zahnersatz (z. B. einer Krone) kann in der Regel schon innerhalb weniger Tage bis zu zehn Wochen nach der schonenden Implantation erfolgen. Das Konzept berücksichtigt dabei gesicherte Erkenntnisse zur Knochenphysiologie und der Sofortbelastungsmöglichkeit. Eine Ausnahme bilden Einzelzahnimplantationen bei Frontzähnen.
  • Geringeres Infektionsrisiko: Bei Verwendung einteiliger Implantate gibt es keinen Gewindespalt, in den Bakterien eindringen könnten. Dadurch wird die Gefahr von bakteriellen Infektionen, die ein Implantat langfristig gefährden würden, reduziert.
  • Zum Teil kein Knochenaufbau: Bei Knochenrückgang kann zwar nicht in jedem Fall auf einen Knochenaufbau verzichtet werden, jedoch werden oftmals umfangreiche Aufbaubehandlungen vermieden.
  • Ablauf: Beratung, Planung, Imlpantation, Nachkontrolle, Fertigung Zahnersatz, Nachkontrolle

Wir sind derzeit eine der wenigen Praxen in Dresden und dem gesamten Umland, die die transgingivale Implantation anbieten und beherrschen (Stand Anfang 2016). Frau Issel-Domberg M.Sc., M.Sc., M.A. hat beim Entwickler der transgingivalen Implantation einen Ausbildungskurs absolviert, mit der sie Zahnarztkollegen diese Methode lehren kann.

Die transgingivale Implantation wurde auf Basis jahrzehntelanger Erfahrungen in der täglichen Praxis entwickelt.

Aufgeklärte Patienten sind uns wichtig: Das Wissen um diese Neuerungen in der Implantologie führt zu mehr Entscheidungskompetenz auf Seiten des Patienten.

Wir beraten Sie umfassend, individuell und für Sie unverbindlich. Nehmen Sie Kontakt auf.