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Praxis

Unsere idee: Sie stehen
bei uns im Mittelpunkt.

Vita Marion Issel-Domberg M.Sc., M.Sc., M.A.

Praxis

Seit meiner 15-jährigen Tätigkeit als Zahnärztin sehe ich es als meine wichtigste Aufgabe, Ihnen als Patient eine minimalinvasive und substanzschonende Zahnmedizin auf neuestem Stand anzubieten. Feste Zähne bis ins hohe Alter haben für mich einen ganz besonderen Stellenwert.

Besonders wichtig ist mir bei meiner Arbeit:

  • Digitale Anwendungsverfahren, weil abdruckfrei, weniger Röntgenbelastung, kürzere Behandlungszeiten.
  • Verwendungen von Materialien wie Keramik oder PEEK, um Allergien zu vermeiden.
  • Biokompatible Verfahren wie PRF (ein Regenerationsverfahren mit Eigenblut), Smart Dentin Grinder (Nutzung patienteneigener Zähne zur Herstellung von Knochenersatzmaterial für Implantationen bzw. zur Anwendung bei fortgeschrittener Parodontitis).
  • Patientenschonende Verfahren einzusetzen, wie Lachgas statt Vollnarkose, um Nebenwirkungen nahezu auszuschließen. Patienten mit bereits bestehenden Erkrankungen und im höheren Alter können somit von umfangreicheren Therapien und damit höheren Lebensstandard profitieren.

Um ständig an den neuesten Verfahren und der Weiterentwicklung teilhaben zu können, bin ich in Gesellschaften, wie z. B. dem „Verein innovativ praktizierender Zahnärzte“ aktiv.

Seit Beginn meiner zahnärztlichen Tätigkeit ist es mir wichtig, für unsere Patienten eine möglichst schonende Behandlung zu erreichen. Dies gilt für mich und uns als Wegweiser und Entscheidungshelfer in Bezug auf alle Veränderungen in unserem Behandlungskonzept wie auch in der technischen Ausstattung.

Mit Beginn meiner Selbständigkeit 2007 verstärkte sich mein Interesse und einem Zufall war es zu verdanken, dass ich in Dresden 2009 von einer Informationsveranstaltung für Zahnärzte zur „Minimalinvasiven Methodik der Implantation" (MIMI®) erfuhr und diese besuchte. In anschließenden aufbauenden und vertiefenden Fortbildungen eignete ich mir diese Methode an uns setze sie seit dem in der Praxis um.

In der Folge habe ich in 2012 das „Curriculum Implantologie" mit der Prüfung in Bern/Schweiz beendet, daraufhin die offizielle Anerkennung durch die Landeszahnärztekammer Sachsen (LZKS) erhalten und darf seitdem den Zusatz „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie" auf unserem Praxisschild führen.

2013 schloss sich das „Curriculum Implantatprothetik", Prüfung in Frankfurt/M. an sowie die erfolgreich bestandene Abschlussprüfung und Ernennung zum „Master of Science in Oral Implantology". Besonders freue ich mich darüber, dass ich mit der Qualifizierung „Curriculum Implantologie" und „Curriculum Implantatprothetik", meinen Patienten „alles aus einer Hand" anbieten kann und sich dadurch ein Wechsel zwischen Chirurg und Zahnarzt vermeiden lässt.

Eine weitere Qualifizierungsmöglichkeit sah ich in dem postgradualen Studium zum Master of Science in Oral Implantology (M.Sc.), durchgeführt von der renommierten, privaten Steinbeis Hochschule Berlin in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI). Der staatlich anerkannte, erste deutsche Studiengang zum Master of Science in Oral Implantology erfüllt die internationalen Bologna-Kriterien.

Das zweijährige Universitätsstudium wird von der größten europäischen Fachgesellschaft der Implantologie, der Deutschen Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich (DGI), in Zusammenarbeit mit der Steinbeis Hochschule Berlin angeboten. Der Abschluss, kurz als „DGI-Master" bezeichnet, steht für Qualität in der Implantologie und genießt national und international hohes Ansehen.

Lesen Sie dazu das Projektkompetenzzeugnis von Frau Marion Issel-Domberg M.Sc.

Bereits vor Jahren hatte Frau Issel-Domberg M.Sc. nach umfangreichem Zusatzstudium den akademischen Grad des „Master of Science in der Implantologie“ erworben.

Im Anschluss daran hat Sie den Studiengang der DGI zum „Master of Science in Oraler Implantologie und Parodontologie“ absolviert und im März 2017 mit der Teilnahme am letzten Modul „Wechselwirkungen zwischen parodontalen und systemischen Erkrankungen“ diesen Studiengang erfolgreich abgeschlossen.

Mit diesem Abschluss ist Sie nun berechtigt, einen weiteren Mastertitel zu führen.

Vorteile für Patienten durch den neuen Masterstudiengang

In dem zweiten Studiengang der DGI wird insbesondere parodontologisches Fachwissen in Korrespondenz mit der Implantologie vermittelt. Die Kombination aus beiden Gebieten bringt entscheidende Vorteile zum Beispiel auch für die Implantatbehandlung mit sich: Gesunde Zahnhaltegewebe (das „Zahnbett“) sind Grundlage einer langfristig erfolgreichen Implantation.

Mehr über unsere Besonderheiten in der Implantologie.

Seit Übernahme der Praxis begleitet mich mein Ehemann in allen Praxis- und Weiterbildungsangelegenheiten. Er ist für das Praxis- und Qualitätsmanagement zuständig und kann im Rahmen seiner vielfältigen Aufgaben auf eine fast dreißigjährige Erfahrung als Teamleiter in einer Psychosomatischen Klinik zurückgreifen. Zu seinen weiteren Aufgaben gehören neben dem Personalwesen und dem Marketing auch die Gestaltung der Praxisräume.

Die Entwicklung in der Zahnmedizin und damit einhergehend eine wohldurchdachte Umsetzung der neueren wissenschaftlichen und technischen Erkenntnisse ist eingebettet in vielfältige gesellschaftliche Einflüsse. Entscheidungen wollen gut überlegt und immer auf das Wohl des Patienten ausgerichtet sein. Das Studium der Zahnmedizin allein kann diese Kompetenzen nicht angemessen intensiv vermitteln, wohl aber gibt es diverse Möglichkeiten, dies im späteren Berufsleben studienbegleitend nachzuholen bzw. zu vertiefen.
Vor diesem Hintergrund hat Frau Issel-Domberg den zweijährigen berufsbegleitenden „Executive Master of Arts in Philosophie Politik Wirtschaft“ (M.A.) absolviert, um komplexe Fragen sinnvoll und ethisch verantwortlich zu beantworten. Im intensiven Austausch mit renommierten Professoren und Kommilitonen verschiedener Fachrichtungen wurden Zielkonflikte aus neuen Perspektiven betrachtet und Handlungsmöglichkeiten systematisch bewertet.

Erfahren Sie mehr über die interessante Geschichte unserer Praxis.